„KI-Potenziale für KMU erkennen und vernetzen“ war das Motto der Veranstaltung zum Abschluss der Potenzialanalysen im Pilotprojekt „Nachhaltige Kl-Innovationen für produzierende KMU in Rheinland-Pfalz (KI4KMU-RLP)“. In Kurzpräsentationen fassten die Forschungspartner die KI-Anwendungen der gemeinsam mit den KMU erarbeiteten Lösungsansätze zusammen. Der Branchenbezug der Anwendungen reichte von „A“ wie Automobilbau, bei dem ein Unternehmen die Inspektion von Automobilkabelbäumen durch ein KI-gestütztes Prüfverfahren entwickelt, bis zu „W“ wie Wäscherei, die KI bei der Vorsortierung von Wäsche einsetzt. Die Teilnehmenden nutzten die interaktiven Formate der Veranstaltung für einen regen Austausch.
Dass das Gesamtformat des Pilotprojektes gut aufgegriffen wird, zeigten auch die Rückmeldungen der Teilnehmenden: auf einer Skala von 1-10 bestand ein hohes Interesse (9,1 Punkte) an einer Weiterführung der Zusammenarbeit mit Forschungspartnern.
Das Konzept des direkten Austauschs mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die konkreten Anwendungsmöglichkeiten und eine fachliche Einschätzung zur vorhandenen Datenbasis führte zu ersten Erfolgen: 12 der Projekte wurden ausgewählt, um über die Potenzialanalyse hinaus nun auch einen Demonstrator mit den Forschungspartnern RP TU, IESE, ITWM und DFKI auszuarbeiten.
Impressionen der Vernetzungsveranstaltung





